Markisen-Wiki • Markisen ABC • Alles über Markisen

Inhaltsverzeichnis


Begriffserklärungen

Woher stammt der Begriff Markise?

Schon im antiken Griechenland wurden textile Bespannungen verwendet. Diese Beschattungen ähnelten den heutigen Markisensystem stark. Besonders bekannt wurden Markisen durch den vorrangig in Frankreich genutzten Sonnenschutz. Diese befanden sich hauptsächlich über den kleinen Straßencafés und Läden (Korbmarkisen).
Erst ab dem 18. Jahrhundert kamen jedoch solche Markisen zum Einsatz, aus denen die modernen Ausstattungen der Gegenwart entstanden. Leider ist der Ursprung des Begriffs Markise noch nicht geklärt. Im derzeitigen Sprachgebrauch sind mit Markisen schräg verlaufende Sonnenbedachungen gemeint, die sich durch stabile Vorrichtungen beziehungsweise Konstruktionen aufrollen lassen.

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Wie schreibt man Markise richtig?

Ähnlich wie bei dem Begriff „Jalousien“ sind auch für Markisen verschiedene Schreibweisen im Umlauf. Abgeleitet aus dem französischem Wort „Marquise“ (Markgräfin) ist diese Schreibweise auch heute noch zu finden. Ebenso wie die folgenden, allerdings nicht richtigen Formulierungen: Marquiese, Markiese, Makise, Makiese, Marckise oder auch Marckiese.
Unabhängig von der falschen Schreibweise werden auch die unterschiedlichen Markisenarten vom Handel auf verschiedene Art und Weise genannt. Hier einige Beispiele:
Fenstermarkise, Fassadenmarkise, Aussenrollo, Terrassenmarkise, Balkonmarkise, Gastromarkisen, Regenmarkisen, Seilspannmarkise (Sonnensegel), Markisenschirm (Sonnenschirm & Markise in Einem), Sonnenschutzmarkise, Rollmarkisen, Faltmarkisen, Vollkassettenmarkise, Gegenzugmarkise, Seilspannmarkisen, Biergartenmarkisen oder auch Terrassenfaltdächer.
Die Scherenarmmarkisen war vor dem Einsatz von Gelenkarmen die Grundvariante für freitragende Markisen. Heute sieht man diese Technik, wenn übehaupt nur noch in der Gastronomie.
Ein weiterer Begriff ist die Tunnelmarkise. Diese starre Konstruktion ist oft als Überdachung für Gehwege oder über dem Eingangsbereich von Hotels zu finden.

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Was bedeutet Ausfall?

Eine Markise kann variabel ein- und ausgefahren werden. Die maximale Ausfahrlänge, gemessen in etwa von der Wand bzw. der Kassette bis zum Ausfallprofil nennt man Ausfall
Das Ausfallprofil ist somit der vordere Abschluss der Markise, auch Ausfallrohr oder Ausfallblende genannt.

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Was ist mit Regenschutzdach an einer Markise gemeint?

Regenschutzdach bei GelenkarmmarkisenIm Gegensatz zu Kassettenmarkisen besitzen Gelenkarmmarkisen keine Schutzvorrichtung für die Mechanik oder das Markisentuch. Wenn die Markise nicht witterungsgeschützt montiert werden kann, z.B. am Dachsparren, so empfiehlt sich der Einsatz eines Regenschutzdaches.
Wenn auch nicht immer ein optisches Highlight, schützt ein Regenschutzdach dennoch das Markisentuch vor Regen und aubleichende Sonneneinstrahlung.

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Was sind Blockstreifen und Multistreifen?

Markisen Blockstreifen und MultistreifenNeben einfarbigen Markisenstoffen sind die meisten Tücher einer Markise mit Blockstreifen oder Multistreifen zu finden. Besteht ein Wechseln zwischen zwei Farben so spricht man von Markisentüchern mit Blockstreifen.
Wie der Name schon vermuten lässt, kommen bei Multistreifen mehrere verschiedene Farben in Streifenform zum Einsatz.

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Was sind Dachsparren?

Bauliche Konstruktionen wie Dachsparren sind Träger, die zwischen First und Traufe unterhalb des Dachabschlusses eingebracht werden. Sie verlaufen standardmäßig im rechten Winkel zum Dach und stellen daher eine optimale Gegebenheit für die Aufnahme von Markisen dar.

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Was ist die Lichtdurchlässigkeit?

Weder zu wenig Licht noch zu viel blendendes Licht soll durch eine Markise hindurch scheinen. In Fachkreisen wird diesbezüglich von Transmission gesprochen. Diese lichttechnische Eigenschaft von Markisenstoffen beschreibt, wie viel Licht durch das Gewebe hindurch treten kann. Das Licht der Sonne wird weder reflektiert noch absorbiert, sondern es unterliegt dem Durchscheinen oder der Transmission. Ist der Grad der Transmission hoch, gelangt viel Tageslicht durch das Gewebe hindurch. Um eine vollständige Abdunklung des Lichts zu erzielen, muss der Lichtdurchlässigkeitswert bei null Prozent liegen. Eine spezielle Webstruktur, mit der sogenannte Blackouttücher erzeugt werden, garantiert diese Wirkung.

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Was ist eine Hirschmann-Kupplung?

Hirschmann-Kupplung

Markisenexperten erwähnen oftmals die Begriffe Hirschmann-Kupplung oder Hirschmann-Stecker. Diese Bauteile sind für den komfortablen Betrieb von Markisen, Rollläden oder Jalousien bedeutsam. Im Handel sind beide Erzeugnisse meist als Set für die Sicherung der Stromzufuhr erhältlich. Insbesondere für die Nutzung von Rollladen- und Markisenmotoren werden die zweckmäßigen Systeme benötigt, um die Stromzufuhr zu gewährleisten. Hirschmann-Stecker inklusive Kabel können beispielsweise als 3, 4 oder 5-polige Verbindungen eingesetzt werden. Für außen gibt es Hirschmann-Stecker und Hirschmann-Kupplungen mit der Schutzklasse IP54. An den Hirschmann-Kupplungen befinden sich zusätzlich Sicherungsbügel und Zugentlastungen.

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Was ist die Tuchwelle?

Die starre Tuchwelle ist die Basis für die Aufnahme des Markisentuches. Je nachdem, wie die Tuchwelle in Gang gesetzt wird, lässt sich die Markisenbespannung darauf aufrollen oder aufwickeln. Im umgangssprachlichen Gebrauch werden Tuchwellen teilweise als Wickelwellen bezeichnet. Um eine gewisse Steifigkeit der Tuchwellen zu erreichen, muss der Durchmesser des Bauteils relativ groß sein. Je dünner eine Wickelwelle ist, desto schneller würde sie sich unter dem Gewicht des Markisentuches verbiegen. Deshalb ist ein Durchmesser von mindestens 75 mm ideal. Angesichts ihrer Bauweise werden die Tuchwellen immer drehbar montiert.

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Was ist das Tragrohr?

Das Tragrohr aus Stahl dient zur Aufnahme der Markisenarme, der Konsolen und der Tuchwelle. Auch hierbei dürfen keine Verbiegungen oder Verformungen auftreten. Deshalb ist Stahl die beste Materiallösung, um die gewünschte Tragfähigkeit, Stabilität und Formbeständigkeit zu erzielen. Tragrohre unterliegen darüber hinaus einer hohen Beanspruchung, die durch die Beweglichkeit verschiedener Funktionsteile entsteht. Je größer der Durchmesser der Tragrohre ist, desto widerstandsfähiger sind diese. Vorteilhaft sind Durchmesser von mindestens 45 mm.

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Was sind Screens?

Screens spielen im Zusammenhang mit Sonnenschutz eine zentrale Rolle. Innerhalb der Rubrik der Markisen wird vorrangig von Textilscreens gesprochen, weil die Beschattung über textile Stoffe gewährleistet wird. Dabei handelt es sich um sogenannte Allwetterschutzmodule. Textilscreens sind multifunktional, denn sie sind gleichzeitig Sonnen-, Sicht-, Wind- und Insektenschutz. Die Komfortabilität, die Wartungsfreiheit und die hohe Windstabilität sind nur einige positive Aspekte der widerstandsfähigen Screens.

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Was sind Einfassbänder?

Bei den Einfassbändern geht es um Erzeugnisse, die für das Markisentuch obligatorisch sind. Diese Stoffstreifen werden rund um das Stoffstück genäht. Durch die Umrandungen wird ein Ausfransen des Gewebes verhindert und gleichzeitig deren Formstabilität unterstützt. Markiseneinfassbänder als Verstärkung der Stoffränder gibt es überwiegend aus Kunststoffen wie Polyester, Polycinylchlorid und Acryl.

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Gesamtenergiedurchlasgrad und Energieabminderungsfaktor - Was bedeutet das?

Gesamtenergiedurchlassgrad

Bei diesem schwierigen Wort handelt es sich um den Anteil der Sonnenenergie, der durch das textile Gewebe effektiv durchdringt.

Energieabminderungsfaktor

Der F(c)-Wert gibt den Abminderungsfaktor der Beschattung an, das heißt es wird berechnet wie hoch der Faktor beim Durchdringen eines Mediums bei Sonnenschutzanlagen ist. Da bei diesem Wert immer das Fensterglas bzw. die Verglasung mit einbezogen wird kann für ein Sonnenschutzprodukt kein fester F(c)-Wert angegeben werden.

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UV-Wert und UPF-Wert kurz erklärt

UV-Wert

Bei Sonnenschutzanlagen wird unter anderem zwischen den UV-Werten 30, 40, 60 und 80 unterschieden. Bietet ein UV-Wert von 80 hervorragenden Schutz (98,75% gefilterte UV-Strahlung) und ein Wert von 40 oder 60 noch einen sehr guten Schutz, ist selbst ein UV-Wert von 30 ein noch guter Schutz vor UV-Strahlung.

UPF-Wert

Der UPF-Wert (Ultraviolet Protection Factor) gibt den UV-Schutz für textiles Gewebe und somit die Menge an abgehaltener UV-Strahlung an.
• UPF-Wert 15-24: guter Schutz
• UPF-Wert 25-39: sehr guter Schutz
• UPF-Wert 40-50+: hervorragender Schutz

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Welche Arten von Markisen gibt es?

Die Gelenkarmmarkise

Die Gelenkarmmarkise ermöglicht ein waagerechtes Ausziehen des Tuches unter einem minimalen Neigungswinkel. Die Markisenbespannung ruht auf einer beweglichen Konstruktion, die beim Ausfahren und beim Straffen der Gelenkarme mit Gas- oder Stahldruckfedern arbeitet. Die gelenkigen Arme aus leichtem Aluminium sind grundlegend für die Namensgebung der Markisen. Äußerst günstig sind Gelenkarmmarkisen für den privaten Nutzer, weil sie preislich sehr attraktiv sind. Das liegt daran, dass keine Kassette zum Einsatz kommt welche das Markisentuch sowie die Mechanik vor Witterungseinflüssen schützt. Wenn möglich bietet sich eine Gelenkarmmarkise für den Einsatz an Dachsparren an. Aber auch die Anbringung eines optionalen Regendaches an der Markise ist möglich.

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Hülsenmarkisen bzw. Halbkassettenmarkisen

Eine andere Bezeichnung für Hülsenmarkise ist neben Halbkassettenmarkise ebenfalls Tuchkassettenmarkise. Diese Bauart ist durch die auf der in einer Hülse aus korrosionsbeständigem Aluminium integrierte Tuchwelle charakterisiert. Die Gelenkarme befinden sich direkt unter der Metallhülse.
Bei den Hülsenmarkisen werden mehrere Varianten hergestellt. Das sind die Hülsenmarkisen mit einem Blende-Ausfallprofil und einem Tragrohr, bereits vormontierte Innovationen und Hülsen-Markisen mit universell anbaubaren Wand- und Deckenhalterungen.
Der größte, charakteristische Unterschied einer Halbkassettenmarkise zu Gelenkarm- oder Kassettenmarkisen ist der Schutz des Markisentuches in der Kassette. Die Mechanik befindet sich, bei geschlossener Anlage, nicht innerhalb der Kassette.

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Was ist eine Kassettenmarkise?

Im Unterschied zu anderen Markisen ist das Markisentuch bei der Kassettenmarkise samt allen mechanischen Funktionsteilen in einer Kassette oder einem Kasten vor Witterung geschützt eingeschlossen. Die Basis für die Kassettengehäuse sind selbsttragende Profile mit hoher Stabilität, die maschinell stranggepresst werden.

Aufbau einer Kassettenmarkise

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Senkrechtmarkisen

Am Ehesten beschreibt der Begriff "Aussenrollo" den Aufbau und die Funktionalität einer Senkrechtmarkise. Aber auch "Vertikalmarkise", "Fenstermarkise" oder "Fallmarkise" sind Begriffe, die dieser Sonnenschutzanlage zugeordnet werden können. Sie sind der perfekte Schutz vor Sonne und Überhitzung der Räume. Senkrechtmarkisen werden von aussen an den Fenstern montiert. Spezielle Stoffe (Zipscreens) sorgen dafür, dass man freien Blick nach aussen und gleichzeitigen Sichtschutz für die Räume hat.
Neben unterschiedlichen Kassettenformen sind Senkrechtmarkisen mit Führungsschienen oder Seilverspannungen erhältlich. Die maximale Baubarkeit der Vertikalmarkisen in unserem Online Shop beträgt 5000 x 5000 mm. Sie sind somit optimal für große Fensterfronten geeignet. Die Bedienung erfolgt in der Regel mittels Elektromotor oder Funkmotor.

Aufbau einer Senkrechtmarkise

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Fallarmmarkisen und Markisoletten

Fallarmmarkisen

Fallarmmarkisen eignen sich bestens für kleine Balkone und Fenster. Aufgrund ihrer Konstruktion spenden Sie nicht nur viel Schatten sondern gewährleisten auch eine gute Sicht nach außen. Beim Einfahren der Markise wird das Markisentuch, meist innerhalb einer Kassette, aufgerollt und die Arme der Markise nach oben gezogen. Fallarmmarkisen, oder auch Fassadenmarkisen und Ausstellmarkisen genannt, können eine günstige Alternative zu Kassettenmarkisen und für Besitzer von breiten, nicht so langen Balkonen sein.

Markisoletten

Am Besten beschreibt man Markisoletten als Kombination von Fallarm- und Senkrechtmarkisen. Während das Markisentuch zunähst senkrecht nach unten fährt, kann anschließend ein Teil davon schräg nach vorne ausgefahren werden. Markisoletten sind außerdem ein äußerst dekoratives Gestaltungselement und ein Blickfang für Hausfassaden.

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Wintergartenmarkise innen oder außen

Das Beschatten von Wintergärten ist sowohl im Winter als auch im Sommer der Wunsch der Besitzer. Mit speziellen Wintergartenmarkisen für Innen- und Außenbereiche lässt sich dieser Wunsch erfüllen. In Anlehnung an den Verwendungszweck der jeweiligen Markisen und dem Montageort werden diese auch als Unterdachmarkisen und Unterglasmarkisen deklariert. Eine ausreichende Wintergartenbeschattung kann alternativ dazu mit außen befestigten Markisen umgesetzt werden. Wintergartenmarkisen für außen können durch elektrische Aggregate genauso komfortabel und nutzerfreundlich gestaltet werden, wie eine Wintergartenbeschattung, die sich innen befindet.

Aufbau einer Wintergartenmarkise

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Seitenmarkisen

SeitenmarkisenEine Seiten- bzw. Vertikalmarkisen kann auch unter folgenden Begriffen im Handel gefunden werden: Seitenzugmarkisen, Seitenauszugsmarkisen, Seitenbeschattung oder Windschutzwand.
Aufgrund universeller, flexibler Gerüste und ausgeklügelter Haltetechnik können die Markisen vielseitig befestigt werden. Als perfekter Wind- und Sichtschutz eignen sich daher die Seitenmarkisen, die Sie mit wenigen Handgriffen gleichzeitig als Trennwand zum Nachbarbalkon oder zur anliegenden Terrasse aufstellen können.

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Freistehende Markisen

Markisendächer oder freistehende Markisen sind eine lohnenswerte Anschaffung, wenn Sie Sonnenschutz suchen, den Sie dort aufstellen können, wo Sie möchten. Die Montage ist denkbar einfach. Derartige Beschattungssysteme sind unabhängig von baulichen Voraussetzungen aufstellbar.

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Pergolamarkisen

Pergolamarkisen, deren Benennung an die Pflanzenpergolen angelehnt ist, sind von ihrem Grundaufbau für umfangreiche Flächen konzipiert. Standsichere Kassettenprofile in Einheit mit passenden Ausfallblenden, Führungsschienen und bedarfsgerecht fixierbare Standsäulen sind die technischen Voraussetzungen für diese Modelle. Das optisch ansprechende Design der Pergolamarkisen verleiht dieser Terrassenüberdachung ein schlankes, eher unauffälliges Aussehen.

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Korbmarkisen

Hinter der Korbmarkise verbirgt sich ein Sonnenschutzelement, das sich durch eine recht eigenwillige Form auszeichnet. Korbmarkisen haben schon eine lange Tradition. Das Markisentuch ruht auf einem Korpus aus Metallstreben, die zu einem Viertelkreis gebogen werden. Sie können eine Korbmarkise entweder als faltbare beziehungsweise Faltmarkise oder als feste beziehungsweise Festmarkise nutzen. Ein Pro für die Korbmarkise ist deren belastbare Gestellausführung. Die abgerundeten, haubenartigen Korbmarkisen gelten daher als überaus widerstandsfähig gegenüber Regen und starkem Wind.

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Klemmmarkise

Eine Klemmmarkise ist eine Version, für deren Befestigung keine Bohrungen ins Mauerwerk eingebracht werden müssen, sozusagen eine Markise ohne Bohren. Diesen Sichtschutz, den es für Balkone und für überdachte Terrassen zu kaufen gibt, bauen Sie mit teleskopartigen Spannstützen ein. Die in ihrer Höhe verstellbaren Stützen klemmen Sie einfach zwischen Boden und Decke ein. Neben den einfachen Klemmmarkisen sind die erweiterten Produkte mit justierbarem Neigungswinkel und elektrischen Motoren zu empfehlen. Bei einem Wohnungswechsel können Sie eine Klemmmarkise abbauen, ohne Spuren an der Mauer zu hinterlassen, um diese mitzunehmen. Klemmmarkisen sind zudem platzsparend und in unterschiedlichen Breiten bestellbar.

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Sonderlösungen

Neben all den Markisenarten und -bezeichnungen gibt es tatsächlich noch weitere Exoten, welche nicht häufig im Fachhandel zu finden sind.
So zum Beispiel spitze oder schräge Senkrechtmarkisen für dreieckige oder trapezförmige Fensterformen. Auch für runde oder halbrunde Fenster sowie gebogene Fensterfronten gibt es Markisenlösungen. Auch Markisen für Dachfenster sind im Fachhandel schwer zu finden, aber erhältlich. Dabei wird die Markise an der Außenseite am Fensterflügel befestigt. Beim Schließen des Fensterflügels zieht sich die Markise vor die Scheibe, beim Öffnen hingegen wickelt sie sich auf.

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Wissenswertes

Wieviel Wind hält eine Markise aus?

Bei extremeren Witterungsbedingungen stellt sich für den Markisenbesitzer oftmals die Frage ob seine Anlage den Wind oder die Schneelast aushält. Markisen sind durch verschiedene Windklassen gekennzeichnet um ersichtlich zu machen, bis zu welcher Windstärke sie im ausgefahrenen Zustand bleiben dürfen.

Erklärung der Windklassen

Windklasse 0:
Die Windklasse 0 entspricht entweder einer nicht geforderten Leistung oder einem Produkt, dass die Anforderungen der Klasse 1 nicht erfüllt. Die Markise darf bei mäßigem Wind (Windstärke 4) nicht genutzt werden.
Windklasse 1:
Die Markise darf bis maximal Windstärke 4 ausgefahren bleiben.
Windklasse 2:
Die Markise darf bis maximal Windstärke 5 ausgefahren bleiben.
Windklasse 3:
Die Markise darf bis maximal Windstärke 6 ausgefahren bleiben.
Markisen, welche mit der Windklasse 3 gekennzeichnet sind sollten mit Vorsicht genossen werden. Bei Windstärke 6 treten exorbitant hohe Kräfte auf, dass erhebliche Gefahr für Personen besteht und Schäden an Objekten nicht ausgeschlossen werden können.

Karte Windlastzonen in Deutschland

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Schützt eine Markise vor gesundheitsschädlichen UV-Strahlen?

Der Sinn einer Markise ist hauptsächlich die Beschattung. Das bedeutet gleichzeitig, eine Abschirmung von gesundheitlich bedenklichen UV-Strahlen. Bei einem Markisentuch sollten Sie daher immer auf einen ausreichenden UV-Schutz von 40 Prozent, 60 Prozent oder 80 Prozent achten.
Je höher die Prozentzahl des UV-Schutzes der Markisenbespannung ist, desto niedriger ist der Durchlass von UV-Strahlen. Verantwortlich für diesen oder jenen Wert ist unter anderem die Farbe des textilen Gewebes. Eine Markise mit einem dunklen Farbton weist einen höheren UV-Schutz auf, als ein Modell mit hellen Streifen. Einen indirekten Rückschluss über den UV-Schutz ermöglicht Ihnen die Kennzeichnung mit UPF oder Ultraviolett Protection Factor. Daraus können Sie entnehmen, wie lange sich sich unter der Markise aufhalten können, als unter einem Tuch, das nur einen minimalen Sonnenschutzfaktor aufweist.

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Der Markisenstoff verknittert. Woran liegt das?

Diese Beeinträchtigungen entstehen in der Regel durch den normalen Betrieb. Da Markisenstoffe technische Textilien mit Acrylbeimengungen sind, lassen sich diese Auffälligkeiten nicht immer verhindern. Dazu gehören auch Längungen der Seiten, die durch das Ein- und Ausfahren einer ständigen leichten Dehnung und Reibung unterliegen.
Der Markisenstoff kann sich im Laufe der Zeit wellen und Knicke zeigen. Das kann zu erheblichen Behinderungen des Wasserablaufs führen, weil sich sackartige Ausstülpungen bilden. Knickstellen und Wellen durch das Wickeln kann ein Fachmann beseitigen. Das Einsprühen der ausgerollten Markise mit lauwarmem Wasser und das anschließende Trocknen kann die Spannung im Stoff wieder herstellen. Danach langsam und sorgfältig einrollen.

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Energie sparen mit Markisen

Mit Markisen ist es realisierbar, eine kühle Beschattungen zu schaffen. Der Be- oder Abschattungseffekt ist dazu gedacht, ein Aufheizen der Luft in Innenräumen und dem Bereich unter der Markise zu vermeiden. Solche Beschattungsstoffe sind durch eine hohe Undurchlässigkeit von UV-Licht gekennzeichnet. Rund um das Jahr können Sie für diesen Zweck beispielsweise Markisenbespannungen aussuchen, die aus einer Lackfolie oder aus lichtundurchlässigen Textilien bestehen.
Durch eine Terrassenmarkise erzielt man unter anderem kühlere Räume. Das Herunterkühlen, z.B. durch eine Klimaanlage kann somit reduziert werden. Bei Fenstermarkisen verhält sich der Hitzeschutz ähnlich dem bei Rollläden oder Raffstoren. Anders verhält es sich bei Schutz vor Kälte. Eine Markisenstoff kann hier nicht so effektiv sein wie Rollläden oder Aussenjalousien.

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Warum sind Markisen meistens gestreift?

Gestreifte MarkisenFast ausnahmslos werden die textilen Markisentücher in streifigen oder einfarbigen Designs gewebt. Dabei wechseln sich die Farbkombinationen ab, sodass die Auswahl an Markisen sehr groß ist. Der Sinn der Streifen besteht darin, Verschmutzungen so weit wie möglich zu kaschieren. Des Weiteren ist die Streifenstruktur die Voraussetzung für die Beibehaltung der exakten Wicklungsrichtung. Diese ist dann richtig, wenn das Streifenmuster immer rechtwinklig zu Markisenrolle verläuft. Je nachdem, wie breit die Streifen sind, können spezielle optische Effekte erzielt werden. Bei kleinen Markisen bewirken schmal angelegte Streifen eine visuelle Verbreiterung. Bei großen Markisenbespannungen ist das umgekehrt.

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Welche Markise eignet sich für einen Balkon?

Balkone sind in der Regel kleiner als Terrassen. Deshalb eignen sich hier nicht alle Arten von Markisen. Die gebräuchlichste Variante ist allerdings auch hier die Gelenkarmmarkise in all ihren Facetten (Halbkassettenmarkise, Kassettenmarkise).
Fallarmmarkisen sind hierzu eine gute Alternative. Aufgrund ihrer Bauart eignen sie sich am Besten für einen breiten, aber schmalen Balkon.
Klemmmarkisen sind speziell für Mieter interessant, denn mit ihnen kann man die Montage von Markisen ohne Bohren Die letzte Markise für den Balkon ist die Seitenmarkise. Gerade wenn mehrere Balkone nebeneinander platziert sind erhält man mit einer Seitenmarkise optimalen Sichtschutz. Aber auch vor Witterung wie z.B. Wind ist man mit einer Seitenmarkise gut geschützt.

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Markise vs. Sonnenschirm

Oftmals stehen die Interessenten vor der Wahl, sich einen oder mehrere Sonnenschirme oder eine Markise anzuschaffen. Obwohl beide Varianten ihre Vorzüge haben, ist eine Markise meist die bessere Variante. Aus diesem Grund setzen sich die farbenfrohen Markisen immer weiter durch.
Markisen sind einerseits sehr platzsparend und lassen sich bei Bedarf fast unsichtbar einrollen. Andererseits werden keine zentnerschweren Standelemente benötigt. Diese stellen die Besitzer von Sonnenschirmen oftmals vor große Herausforderungen beim Umsetzen. Durch die fehlenden Standkomponenten können Sitzgelegenheiten ohne Schwierigkeiten untergebracht werden, denn das Positionieren von Stühlen und Tischen ist bei Sonnenschirmen meist kompliziert. Außerdem sind begrenzte Terrassen oder Balkone mit Standsonnenschirmen bereits zugebaut. Mit Markisen bleibt der gesamte Raum jedoch frei.
Markisen sind auch für ältere Menschen und Personen mit körperlichen Einschränkungen praktisch. Das hat mit dem automatischen Aufrollen zu tun, bei dem keine Muskelkraft erforderlich ist.
Desweiteren bieten sie in der Regel günstigere Voraussetzungen, um größere Flächen zu beschatten. Durch das schützende Einrollen der Markisentücher (bei Halb- und Kassettenmarkisen) werden diese besonders wartungsarm und langlebig. Sonnenschirme sind der Witterung häufig ungeschützt ausgesetzt haben allerdings den entscheidenden Vorteil das sie flexibler in ihrer Positionierung sind. Man kann also den Schatten genau da platzieren wo man ihn gerade benötigt.

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Ist für die Markisen-Montage eine Baugenehmigung notwendig?

Sollten Sie beabsichtigen, sich eine Markise anzuschaffen, steht die Frage nach der Baugenehmigung im Raum. Grundsätzlich bedarf es keinerlei Baugenehmigung, wenn die Markise fachmännisch montiert ist. Mieter sollten vor der Installation ihren Vermieter fragen, ob sie die Markise anbohren dürfen. Anderenfalls kann auf die Klemmmarkise zurückgegriffen werden. In beiden Fällen kann es seitens des Vermieters wichtig sein, dass sich die Markise bzw. der Markisenstoff harmonisch in die vorhandene Fassadengestaltung integriert. Wichtig ist außerdem, dass der Vermieter nicht verpflichtet ist, einer Markise immer zuzustimmen. Als Hausbesitzer sollten Sie darauf achten, dass die Markise in ihren Abmessungen so gewählt wird, dass diese nicht auf das Nachbargrundstück reicht.
Anders sieht es mit Pergolamarkisen aus, die ein Einlassen in den Boden oder ein Einbetonieren voraussetzen. Bei Pergolamarkisen, die eigentlich eine feste Anlage darstellen, kann daher durchaus eine Baugenehmigung erforderlich sein, wobei es jedoch auch Ausnahmeregelungen gibt. Am besten, Sie erkundigen sich vor Ort beim zuständigen Bauamt.

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Aufmaß • Montage • Bedienung • Reinigung

Das Aufmaß für Markisen und was es zu beachten gilt!

Bei dem Ausmesssen des Montageortes für eine Gelenkarmmarkise ist nicht sonderlich viel zu beachten. Meistens ist genug Platz vorhanden um nicht auf den Millimeter genau messen zu müssen. Beachten sollte man, dass die Tuchbreite technisch bedingt immer einige Zentimeter geringer ist als die Gestellbreite.
Bei einer Wintergartenmarkise und den Varianten für Fenster (Senkrechtmarkise, Fallarmmarkise und Markisoletten) sollte man genauer vorgehen. Hier ist ein richtiges Maß nehmen wichtig um nicht später bei der Montage, oder bereits bei der Anlieferung der Sonnenschutzanlage, eine böse Überraschung zu erleben. Maßanfertigungen sind meist vom Umtausch ausgeschlossen, insofern es sich nicht zu einem Defekt oder Fehllieferung der Anlage kommt.

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Hinweise für die Montage von Markisen

Für die Montage von Markisen erweisen sich verschiedene Vorgehensweisen als sinnvoll. Manchmal kann diese von Laien nach Bauanleitung umgesetzt werden. In Abhängigkeit von der Art und vom Verwendungszweck ist es oftmals notwendig, eine Fachfirma zu beauftragen. Besonders leicht und mit ein wenig technischem Verständnis lassen sich die Klemmmarkisen anbringen. Leiden Sie aber unter Höhenangst und bedarf es diverser Werkzeugausrüstungen, sollten Sie ebenfalls einen Fachmann beauftragen.

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Wo kann man eine Markise montieren?

Montagemöglichkeiten für Markisen mit Gelenkarmen

Montageorte für MarkisenSowohl Halbkassetten- und Kassetten- als auch Gelenkarmmarkisen können Sie an der Wand, an einer Decke oder an einem Dachsparren fixieren. Eine Deckenbefestigung setzt beispielsweise eine tragfähigen Deckenüberhang an einer überdachten Terrasse oder an einem Balkon voraus. Kritisch kann es in diesem Bezug für Deckenmarkisen werden, deren Gewicht 180 kg überschreitet. Für die Wandmontage kann es unter Umständen unumgänglich sein, Bohrungen für die Dübel in Betonwände einzubringen.

Senkrechtmarkisen für die Wand- und Nischenbefestigung

Haben Sie sich für eine Senkrechtmarkise entschieden, können Sie diese mit dem passenden Befestigungsset, den Führungsschienen und den Fallprofilen auch in Nischen einarbeiten. Diese Fabrikate sind zudem hervorragend für den Einbau an Wänden geeignet.

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Kann man einen Markisenmotor nachrüsten?

Um den Bedienkomfort von Markisen zu optimieren, haben Sie die Wahl zwischen mehreren Bedienvarianten. Das sind einerseits unterschiedliche Möglichkeiten wie eine manuell zu bedienende Kurbelmechanik oder ein auf Knopfdurch funktionierender elektrischer Motor. Optional können Sie individuell einen Elekromotor mit einer Nothandkurbel anbringen. Über weitere Distanzen kann eine Markise per Funkmotor mit Fernbedienung oder Funkmotor io ein- und ausgefahren werden. Ein Funkmotor io verfügt über einen universellen, elektrisch gespeisten Funkeinsteckantrieb. Das Nachrüsten mit einem Markisenmotor lässt sich sogar ohne aufwendige Umbauten gewährleisten. Üblich sind diesbezüglich Markisenmotoren zum Aufstecken sowie Motoren, deren Antriebswelle in die Markise eingesetzt wird. Erweitert werden diese Versionen durch Antriebe, deren Öse zum Einhängen in die Markise gedacht sind. Die Versorgung mit elektrischem Strom basiert entweder auf einer nahe gelegenen Steckdose mit Netzteil oder auf einem Akku.

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Markisen richtig pflegen und reinigen

Damit Sie lange Freude an der Markise haben, sollten Sie diese ab und an reinigen. Dabei kommt es darauf an, die Markisenstoffe trocken abzubürsten oder diese zu waschen. Für das Gestellt genügt es, wenn Sie Verschmutzungen mit Seifenwasser abnehmen. Für einen reibungslosen Betrieb hilft das Einölen der sonst recht wartungsfreundlichen beweglichen Teile. Um das Abtropfen von Wasser dauerhaft beizubehalten, ist es ratsam, dass Sie saisonal eine Imprägnierung des Stoffe vornehmen.

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Markisenkauf – Tipps & Infos zum Markisen kaufen

Markisen auf Maß oder von der Stange?

Obwohl Markisen auf Maß preislich etwas intensiver sind, sollten Sie sich auf diese Erzeugnisse konzentrieren. Das ist außerdem unumgänglich, wenn Markisen nach Standardmaßen nicht den baulichen Bedingungen gerecht werden. Markisen nach Maß werden speziell nach Ihren Bedürfnissen und Ansprüchen angefertigt.

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Markisen nach Maß

Die Reflexa und Solidux Markisen setzen optische Akzente und sorgen für ein schattiges Plätzchen auf der Terrasse, dem Balkon und im Wintergarten. Was gibt es schöneres, als seine Zeit an einem lauen Sommerabend draussen zu genießen?!
Zu Beginn der Konfiguration von Markisen nach Maß im jalousieshop haben Sie die Wahl zwischen günstigen Gelenkarmmarkisen, Halbkassettenmarkisen oder Kassettenmarkisen. Diese Markisenform ist die klassische Variante einer Markise und eine gute Alternative zu einem Sonnenschirm oder einem Sonnensegel.
Für Wintergärten hingegen bieten sich spezielle Wintergartenmarkisen an. Auch für eine harmonische Fassadengestaltung sind Markisen von Reflexa geeignet. Hierfür können sogenannte Fallarmmarkisen (Markisoletten) und Senkrechtmarkisen eingesetzt werden. Die Senkrechtmarkisen wirken wie ein Außenrollo und sind in verschiedenen Varianten bei uns konfigurierbar. Neben der klassischen Senkrechtmarkise haben wir auch die sogenannte "ZipMa" Kollektion im Sortiment. Diese Zip-Screen Markisen beinhalten ein Zip-System, welches ähnlich einem Reißverschluss funktioniert. Mit den Zip-Screen Modellen gelingt Ihnen der Einsatz einer Senkrechtmarkise ohne seitlichen Lichteinfall zwischen Stoffbahn und Führungsschienen!
Im weiteren Bestellverlauf der klassischen Markisen nach Maß können Sie nicht nur Ihre Wunschmaße angeben, sondern Sie legen auch fest, ob Sie eine Wandmontage, Deckenmontage oder Dachsparrenmontage wünschen.
Bei unserer umfangreichen Stoffauswahl erfahren Sie mehr über die Wärme-, Licht und Nässeschutzfähigkeit der Markisenstoffe. Wie auch bei den Stoffen von Sonnenschirmen gibt es hier wesentliche, materielle Unterschiede. Natürlich bestimmen Sie bei der Zusammenstellung Ihrer Reflexa oder Solidux Markise auch die Gestellfarbe, die Volantform und die gewünschte Bedienung. Als Zubehör haben Sie die Wahl, ob Ihre Markise beispielsweise mit einem Heizstrahler, einer Lichtschiene oder einen Sonnen- und Windsensor ausgestattet werden soll.
Vor Ihrer Bestellung können Sie sich (wie auch bei unseren Plissees, Rollos oder Lamellenvorhängen) bis zu fünf kostenlose Stoffmuster zuschicken lassen.

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Markisenhersteller

Warema

Warema ist ein Markisenhersteller, der sich ebenso auf Rollos und Jalousien spezialisiert hat. Eine Rundumbetreuung mit Planung, der Erstellung praktischer Lösungen für außen und innen sowie der Verkauf intelligenter Sonnenschutzsysteme sind die Hauptaufgaben der Unternehmensgruppe.

Reflexa

Die Reflexa-Werke Albrecht GmbH bietet flexible Sicht- und Sonnenschutzausstattungen an, die den höchsten Anforderungen entsprechen. Zum Portfolio gehören weiterhin Raffstores und Jalousien, Rollladen, Plissees, Insektenschutzabschottungen sowie Sonderverschattungen. Diese werden maß genau nach den Wünschen der Kundschaft kreiert und zur Verfügung gestellt.

Markilux

Bei Markilux können Sie Markisen und andere Sonnenschutze für privat und für das Gewerbe und die Gastronomie konfigurieren lassen. Darunter fallen auch Balkon- und Terrassemarkisen mit umfangreichen Serviceleistungen in erstklassiger Güte.

Erhardt

Markisen für Wintergärten, Pergolamarkisen und verschiedene Speziallösungen sind das Aufgabengebiet von Erhardt-Markisen. Diese Systeme in hochwertigen Designs sind außerdem für Terrassendächer und für besondere Umgebungen optimal.

omnisol

Hinter omnisol-Sonnenschutzsysteme verbirgt sich ein seit 2002 bestehendes Unternehmen, das in Deutschland mehrere Standorte führt. Sie finden bei diesem Anbieter erlesene Sonnenschutzsysteme, die innen- und außenliegend angebracht werden können. Darüber hinaus können Sie sich bei besonderen Sonnenschutzvorhaben professionell unterstützen und beraten lassen.

Motorhersteller (Somfy, elero)

Nicht zu vergessen sind die Firmen Somfy und elero, die sich vorwiegend auf Elektromotoren für Sonnenschutzausrüstungen konzentrieren. Beide Unternehmen sind deutschlandweit führend bei der Entwicklung und Produktion von Steuerungsaggregaten und Antriebstechnik für Tore und Rollläden.

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Begriffserklärungen

Woher stammt der Begriff Markise?

Schon im antiken Griechenland wurden textile Bespannungen verwendet. Diese Beschattungen ähnelten den heutigen Markisensystem stark. Besonders bekannt wurden Markisen durch den vorrangig in Frankreich genutzten Sonnenschutz. Diese befanden sich hauptsächlich über den kleinen Straßencafés und Läden (Korbmarkisen).
Erst ab dem 18. Jahrhundert kamen jedoch solche Markisen zum Einsatz, aus denen die modernen Ausstattungen der Gegenwart entstanden. Leider ist der Ursprung des Begriffs Markise noch nicht geklärt. Im derzeitigen Sprachgebrauch sind mit Markisen schräg verlaufende Sonnenbedachungen gemeint, die sich durch stabile Vorrichtungen beziehungsweise Konstruktionen aufrollen lassen.

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Wie schreibt man Markise richtig?

Ähnlich wie bei dem Begriff „Jalousien“ sind auch für Markisen verschiedene Schreibweisen im Umlauf. Abgeleitet aus dem französischem Wort „Marquise“ (Markgräfin) ist diese Schreibweise auch heute noch zu finden. Ebenso wie die folgenden, allerdings nicht richtigen Formulierungen: Marquiese, Markiese, Makise, Makiese, Marckise oder auch Marckiese.
Unabhängig von der falschen Schreibweise werden auch die unterschiedlichen Markisenarten vom Handel auf verschiedene Art und Weise genannt. Hier einige Beispiele:
Fenstermarkise, Fassadenmarkise, Aussenrollo, Terrassenmarkise, Balkonmarkise, Gastromarkisen, Regenmarkisen, Seilspannmarkise (Sonnensegel), Markisenschirm (Sonnenschirm & Markise in Einem), Sonnenschutzmarkise, Rollmarkisen, Faltmarkisen, Vollkassettenmarkise, Gegenzugmarkise, Seilspannmarkisen, Biergartenmarkisen oder auch Terrassenfaltdächer.
Die Scherenarmmarkisen war vor dem Einsatz von Gelenkarmen die Grundvariante für freitragende Markisen. Heute sieht man diese Technik, wenn übehaupt nur noch in der Gastronomie.
Ein weiterer Begriff ist die Tunnelmarkise. Diese starre Konstruktion ist oft als Überdachung für Gehwege oder über dem Eingangsbereich von Hotels zu finden.

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Was bedeutet Ausfall?

Eine Markise kann variabel ein- und ausgefahren werden. Die maximale Ausfahrlänge, gemessen in etwa von der Wand bzw. der Kassette bis zum Ausfallprofil nennt man Ausfall
Das Ausfallprofil ist somit der vordere Abschluss der Markise, auch Ausfallrohr oder Ausfallblende genannt.

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Was ist mit Regenschutzdach an einer Markise gemeint?

Regenschutzdach bei GelenkarmmarkisenIm Gegensatz zu Kassettenmarkisen besitzen Gelenkarmmarkisen keine Schutzvorrichtung für die Mechanik oder das Markisentuch. Wenn die Markise nicht witterungsgeschützt montiert werden kann, z.B. am Dachsparren, so empfiehlt sich der Einsatz eines Regenschutzdaches.
Wenn auch nicht immer ein optisches Highlight, schützt ein Regenschutzdach dennoch das Markisentuch vor Regen und aubleichende Sonneneinstrahlung.

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Was sind Blockstreifen und Multistreifen?

Markisen Blockstreifen und MultistreifenNeben einfarbigen Markisenstoffen sind die meisten Tücher einer Markise mit Blockstreifen oder Multistreifen zu finden. Besteht ein Wechseln zwischen zwei Farben so spricht man von Markisentüchern mit Blockstreifen.
Wie der Name schon vermuten lässt, kommen bei Multistreifen mehrere verschiedene Farben in Streifenform zum Einsatz.

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Was sind Dachsparren?

Bauliche Konstruktionen wie Dachsparren sind Träger, die zwischen First und Traufe unterhalb des Dachabschlusses eingebracht werden. Sie verlaufen standardmäßig im rechten Winkel zum Dach und stellen daher eine optimale Gegebenheit für die Aufnahme von Markisen dar.

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Was ist die Lichtdurchlässigkeit?

Weder zu wenig Licht noch zu viel blendendes Licht soll durch eine Markise hindurch scheinen. In Fachkreisen wird diesbezüglich von Transmission gesprochen. Diese lichttechnische Eigenschaft von Markisenstoffen beschreibt, wie viel Licht durch das Gewebe hindurch treten kann. Das Licht der Sonne wird weder reflektiert noch absorbiert, sondern es unterliegt dem Durchscheinen oder der Transmission. Ist der Grad der Transmission hoch, gelangt viel Tageslicht durch das Gewebe hindurch. Um eine vollständige Abdunklung des Lichts zu erzielen, muss der Lichtdurchlässigkeitswert bei null Prozent liegen. Eine spezielle Webstruktur, mit der sogenannte Blackouttücher erzeugt werden, garantiert diese Wirkung.

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Was ist eine Hirschmann-Kupplung?

Hirschmann-Kupplung

Markisenexperten erwähnen oftmals die Begriffe Hirschmann-Kupplung oder Hirschmann-Stecker. Diese Bauteile sind für den komfortablen Betrieb von Markisen, Rollläden oder Jalousien bedeutsam. Im Handel sind beide Erzeugnisse meist als Set für die Sicherung der Stromzufuhr erhältlich. Insbesondere für die Nutzung von Rollladen- und Markisenmotoren werden die zweckmäßigen Systeme benötigt, um die Stromzufuhr zu gewährleisten. Hirschmann-Stecker inklusive Kabel können beispielsweise als 3, 4 oder 5-polige Verbindungen eingesetzt werden. Für außen gibt es Hirschmann-Stecker und Hirschmann-Kupplungen mit der Schutzklasse IP54. An den Hirschmann-Kupplungen befinden sich zusätzlich Sicherungsbügel und Zugentlastungen.

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Was ist die Tuchwelle?

Die starre Tuchwelle ist die Basis für die Aufnahme des Markisentuches. Je nachdem, wie die Tuchwelle in Gang gesetzt wird, lässt sich die Markisenbespannung darauf aufrollen oder aufwickeln. Im umgangssprachlichen Gebrauch werden Tuchwellen teilweise als Wickelwellen bezeichnet. Um eine gewisse Steifigkeit der Tuchwellen zu erreichen, muss der Durchmesser des Bauteils relativ groß sein. Je dünner eine Wickelwelle ist, desto schneller würde sie sich unter dem Gewicht des Markisentuches verbiegen. Deshalb ist ein Durchmesser von mindestens 75 mm ideal. Angesichts ihrer Bauweise werden die Tuchwellen immer drehbar montiert.

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Was ist das Tragrohr?

Das Tragrohr aus Stahl dient zur Aufnahme der Markisenarme, der Konsolen und der Tuchwelle. Auch hierbei dürfen keine Verbiegungen oder Verformungen auftreten. Deshalb ist Stahl die beste Materiallösung, um die gewünschte Tragfähigkeit, Stabilität und Formbeständigkeit zu erzielen. Tragrohre unterliegen darüber hinaus einer hohen Beanspruchung, die durch die Beweglichkeit verschiedener Funktionsteile entsteht. Je größer der Durchmesser der Tragrohre ist, desto widerstandsfähiger sind diese. Vorteilhaft sind Durchmesser von mindestens 45 mm.

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Was sind Screens?

Screens spielen im Zusammenhang mit Sonnenschutz eine zentrale Rolle. Innerhalb der Rubrik der Markisen wird vorrangig von Textilscreens gesprochen, weil die Beschattung über textile Stoffe gewährleistet wird. Dabei handelt es sich um sogenannte Allwetterschutzmodule. Textilscreens sind multifunktional, denn sie sind gleichzeitig Sonnen-, Sicht-, Wind- und Insektenschutz. Die Komfortabilität, die Wartungsfreiheit und die hohe Windstabilität sind nur einige positive Aspekte der widerstandsfähigen Screens.

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Was sind Einfassbänder?

Bei den Einfassbändern geht es um Erzeugnisse, die für das Markisentuch obligatorisch sind. Diese Stoffstreifen werden rund um das Stoffstück genäht. Durch die Umrandungen wird ein Ausfransen des Gewebes verhindert und gleichzeitig deren Formstabilität unterstützt. Markiseneinfassbänder als Verstärkung der Stoffränder gibt es überwiegend aus Kunststoffen wie Polyester, Polycinylchlorid und Acryl.

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Gesamtenergiedurchlasgrad und Energieabminderungsfaktor - Was bedeutet das?

Gesamtenergiedurchlassgrad

Bei diesem schwierigen Wort handelt es sich um den Anteil der Sonnenenergie, der durch das textile Gewebe effektiv durchdringt.

Energieabminderungsfaktor

Der F(c)-Wert gibt den Abminderungsfaktor der Beschattung an, das heißt es wird berechnet wie hoch der Faktor beim Durchdringen eines Mediums bei Sonnenschutzanlagen ist. Da bei diesem Wert immer das Fensterglas bzw. die Verglasung mit einbezogen wird kann für ein Sonnenschutzprodukt kein fester F(c)-Wert angegeben werden.

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UV-Wert und UPF-Wert kurz erklärt

UV-Wert

Bei Sonnenschutzanlagen wird unter anderem zwischen den UV-Werten 30, 40, 60 und 80 unterschieden. Bietet ein UV-Wert von 80 hervorragenden Schutz (98,75% gefilterte UV-Strahlung) und ein Wert von 40 oder 60 noch einen sehr guten Schutz, ist selbst ein UV-Wert von 30 ein noch guter Schutz vor UV-Strahlung.

UPF-Wert

Der UPF-Wert (Ultraviolet Protection Factor) gibt den UV-Schutz für textiles Gewebe und somit die Menge an abgehaltener UV-Strahlung an.
• UPF-Wert 15-24: guter Schutz
• UPF-Wert 25-39: sehr guter Schutz
• UPF-Wert 40-50+: hervorragender Schutz

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Welche Arten von Markisen gibt es?

Die Gelenkarmmarkise

Die Gelenkarmmarkise ermöglicht ein waagerechtes Ausziehen des Tuches unter einem minimalen Neigungswinkel. Die Markisenbespannung ruht auf einer beweglichen Konstruktion, die beim Ausfahren und beim Straffen der Gelenkarme mit Gas- oder Stahldruckfedern arbeitet. Die gelenkigen Arme aus leichtem Aluminium sind grundlegend für die Namensgebung der Markisen. Äußerst günstig sind Gelenkarmmarkisen für den privaten Nutzer, weil sie preislich sehr attraktiv sind. Das liegt daran, dass keine Kassette zum Einsatz kommt welche das Markisentuch sowie die Mechanik vor Witterungseinflüssen schützt. Wenn möglich bietet sich eine Gelenkarmmarkise für den Einsatz an Dachsparren an. Aber auch die Anbringung eines optionalen Regendaches an der Markise ist möglich.

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Hülsenmarkisen bzw. Halbkassettenmarkisen

Eine andere Bezeichnung für Hülsenmarkise ist neben Halbkassettenmarkise ebenfalls Tuchkassettenmarkise. Diese Bauart ist durch die auf der in einer Hülse aus korrosionsbeständigem Aluminium integrierte Tuchwelle charakterisiert. Die Gelenkarme befinden sich direkt unter der Metallhülse.
Bei den Hülsenmarkisen werden mehrere Varianten hergestellt. Das sind die Hülsenmarkisen mit einem Blende-Ausfallprofil und einem Tragrohr, bereits vormontierte Innovationen und Hülsen-Markisen mit universell anbaubaren Wand- und Deckenhalterungen.
Der größte, charakteristische Unterschied einer Halbkassettenmarkise zu Gelenkarm- oder Kassettenmarkisen ist der Schutz des Markisentuches in der Kassette. Die Mechanik befindet sich, bei geschlossener Anlage, nicht innerhalb der Kassette.

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Was ist eine Kassettenmarkise?

Im Unterschied zu anderen Markisen ist das Markisentuch bei der Kassettenmarkise samt allen mechanischen Funktionsteilen in einer Kassette oder einem Kasten vor Witterung geschützt eingeschlossen. Die Basis für die Kassettengehäuse sind selbsttragende Profile mit hoher Stabilität, die maschinell stranggepresst werden.

Aufbau einer Kassettenmarkise

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Senkrechtmarkisen

Am Ehesten beschreibt der Begriff "Aussenrollo" den Aufbau und die Funktionalität einer Senkrechtmarkise. Aber auch "Vertikalmarkise", "Fenstermarkise" oder "Fallmarkise" sind Begriffe, die dieser Sonnenschutzanlage zugeordnet werden können. Sie sind der perfekte Schutz vor Sonne und Überhitzung der Räume. Senkrechtmarkisen werden von aussen an den Fenstern montiert. Spezielle Stoffe (Zipscreens) sorgen dafür, dass man freien Blick nach aussen und gleichzeitigen Sichtschutz für die Räume hat.
Neben unterschiedlichen Kassettenformen sind Senkrechtmarkisen mit Führungsschienen oder Seilverspannungen erhältlich. Die maximale Baubarkeit der Vertikalmarkisen in unserem Online Shop beträgt 5000 x 5000 mm. Sie sind somit optimal für große Fensterfronten geeignet. Die Bedienung erfolgt in der Regel mittels Elektromotor oder Funkmotor.

Aufbau einer Senkrechtmarkise

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Fallarmmarkisen und Markisoletten

Fallarmmarkisen

Fallarmmarkisen eignen sich bestens für kleine Balkone und Fenster. Aufgrund ihrer Konstruktion spenden Sie nicht nur viel Schatten sondern gewährleisten auch eine gute Sicht nach außen. Beim Einfahren der Markise wird das Markisentuch, meist innerhalb einer Kassette, aufgerollt und die Arme der Markise nach oben gezogen. Fallarmmarkisen, oder auch Fassadenmarkisen und Ausstellmarkisen genannt, können eine günstige Alternative zu Kassettenmarkisen und für Besitzer von breiten, nicht so langen Balkonen sein.

Markisoletten

Am Besten beschreibt man Markisoletten als Kombination von Fallarm- und Senkrechtmarkisen. Während das Markisentuch zunähst senkrecht nach unten fährt, kann anschließend ein Teil davon schräg nach vorne ausgefahren werden. Markisoletten sind außerdem ein äußerst dekoratives Gestaltungselement und ein Blickfang für Hausfassaden.

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Wintergartenmarkise innen oder außen

Das Beschatten von Wintergärten ist sowohl im Winter als auch im Sommer der Wunsch der Besitzer. Mit speziellen Wintergartenmarkisen für Innen- und Außenbereiche lässt sich dieser Wunsch erfüllen. In Anlehnung an den Verwendungszweck der jeweiligen Markisen und dem Montageort werden diese auch als Unterdachmarkisen und Unterglasmarkisen deklariert. Eine ausreichende Wintergartenbeschattung kann alternativ dazu mit außen befestigten Markisen umgesetzt werden. Wintergartenmarkisen für außen können durch elektrische Aggregate genauso komfortabel und nutzerfreundlich gestaltet werden, wie eine Wintergartenbeschattung, die sich innen befindet.

Aufbau einer Wintergartenmarkise

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Seitenmarkisen

SeitenmarkisenEine Seiten- bzw. Vertikalmarkisen kann auch unter folgenden Begriffen im Handel gefunden werden: Seitenzugmarkisen, Seitenauszugsmarkisen, Seitenbeschattung oder Windschutzwand.
Aufgrund universeller, flexibler Gerüste und ausgeklügelter Haltetechnik können die Markisen vielseitig befestigt werden. Als perfekter Wind- und Sichtschutz eignen sich daher die Seitenmarkisen, die Sie mit wenigen Handgriffen gleichzeitig als Trennwand zum Nachbarbalkon oder zur anliegenden Terrasse aufstellen können.

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Freistehende Markisen

Markisendächer oder freistehende Markisen sind eine lohnenswerte Anschaffung, wenn Sie Sonnenschutz suchen, den Sie dort aufstellen können, wo Sie möchten. Die Montage ist denkbar einfach. Derartige Beschattungssysteme sind unabhängig von baulichen Voraussetzungen aufstellbar.

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Pergolamarkisen

Pergolamarkisen, deren Benennung an die Pflanzenpergolen angelehnt ist, sind von ihrem Grundaufbau für umfangreiche Flächen konzipiert. Standsichere Kassettenprofile in Einheit mit passenden Ausfallblenden, Führungsschienen und bedarfsgerecht fixierbare Standsäulen sind die technischen Voraussetzungen für diese Modelle. Das optisch ansprechende Design der Pergolamarkisen verleiht dieser Terrassenüberdachung ein schlankes, eher unauffälliges Aussehen.

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Korbmarkisen

Hinter der Korbmarkise verbirgt sich ein Sonnenschutzelement, das sich durch eine recht eigenwillige Form auszeichnet. Korbmarkisen haben schon eine lange Tradition. Das Markisentuch ruht auf einem Korpus aus Metallstreben, die zu einem Viertelkreis gebogen werden. Sie können eine Korbmarkise entweder als faltbare beziehungsweise Faltmarkise oder als feste beziehungsweise Festmarkise nutzen. Ein Pro für die Korbmarkise ist deren belastbare Gestellausführung. Die abgerundeten, haubenartigen Korbmarkisen gelten daher als überaus widerstandsfähig gegenüber Regen und starkem Wind.

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Klemmmarkise

Eine Klemmmarkise ist eine Version, für deren Befestigung keine Bohrungen ins Mauerwerk eingebracht werden müssen, sozusagen eine Markise ohne Bohren. Diesen Sichtschutz, den es für Balkone und für überdachte Terrassen zu kaufen gibt, bauen Sie mit teleskopartigen Spannstützen ein. Die in ihrer Höhe verstellbaren Stützen klemmen Sie einfach zwischen Boden und Decke ein. Neben den einfachen Klemmmarkisen sind die erweiterten Produkte mit justierbarem Neigungswinkel und elektrischen Motoren zu empfehlen. Bei einem Wohnungswechsel können Sie eine Klemmmarkise abbauen, ohne Spuren an der Mauer zu hinterlassen, um diese mitzunehmen. Klemmmarkisen sind zudem platzsparend und in unterschiedlichen Breiten bestellbar.

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Sonderlösungen

Neben all den Markisenarten und -bezeichnungen gibt es tatsächlich noch weitere Exoten, welche nicht häufig im Fachhandel zu finden sind.
So zum Beispiel spitze oder schräge Senkrechtmarkisen für dreieckige oder trapezförmige Fensterformen. Auch für runde oder halbrunde Fenster sowie gebogene Fensterfronten gibt es Markisenlösungen. Auch Markisen für Dachfenster sind im Fachhandel schwer zu finden, aber erhältlich. Dabei wird die Markise an der Außenseite am Fensterflügel befestigt. Beim Schließen des Fensterflügels zieht sich die Markise vor die Scheibe, beim Öffnen hingegen wickelt sie sich auf.

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Wissenswertes

Wieviel Wind hält eine Markise aus?

Bei extremeren Witterungsbedingungen stellt sich für den Markisenbesitzer oftmals die Frage ob seine Anlage den Wind oder die Schneelast aushält. Markisen sind durch verschiedene Windklassen gekennzeichnet um ersichtlich zu machen, bis zu welcher Windstärke sie im ausgefahrenen Zustand bleiben dürfen.

Erklärung der Windklassen

Windklasse 0:
Die Windklasse 0 entspricht entweder einer nicht geforderten Leistung oder einem Produkt, dass die Anforderungen der Klasse 1 nicht erfüllt. Die Markise darf bei mäßigem Wind (Windstärke 4) nicht genutzt werden.
Windklasse 1:
Die Markise darf bis maximal Windstärke 4 ausgefahren bleiben.
Windklasse 2:
Die Markise darf bis maximal Windstärke 5 ausgefahren bleiben.
Windklasse 3:
Die Markise darf bis maximal Windstärke 6 ausgefahren bleiben.
Markisen, welche mit der Windklasse 3 gekennzeichnet sind sollten mit Vorsicht genossen werden. Bei Windstärke 6 treten exorbitant hohe Kräfte auf, dass erhebliche Gefahr für Personen besteht und Schäden an Objekten nicht ausgeschlossen werden können.

Karte Windlastzonen in Deutschland

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Schützt eine Markise vor gesundheitsschädlichen UV-Strahlen?

Der Sinn einer Markise ist hauptsächlich die Beschattung. Das bedeutet gleichzeitig, eine Abschirmung von gesundheitlich bedenklichen UV-Strahlen. Bei einem Markisentuch sollten Sie daher immer auf einen ausreichenden UV-Schutz von 40 Prozent, 60 Prozent oder 80 Prozent achten.
Je höher die Prozentzahl des UV-Schutzes der Markisenbespannung ist, desto niedriger ist der Durchlass von UV-Strahlen. Verantwortlich für diesen oder jenen Wert ist unter anderem die Farbe des textilen Gewebes. Eine Markise mit einem dunklen Farbton weist einen höheren UV-Schutz auf, als ein Modell mit hellen Streifen. Einen indirekten Rückschluss über den UV-Schutz ermöglicht Ihnen die Kennzeichnung mit UPF oder Ultraviolett Protection Factor. Daraus können Sie entnehmen, wie lange sich sich unter der Markise aufhalten können, als unter einem Tuch, das nur einen minimalen Sonnenschutzfaktor aufweist.

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Der Markisenstoff verknittert. Woran liegt das?

Diese Beeinträchtigungen entstehen in der Regel durch den normalen Betrieb. Da Markisenstoffe technische Textilien mit Acrylbeimengungen sind, lassen sich diese Auffälligkeiten nicht immer verhindern. Dazu gehören auch Längungen der Seiten, die durch das Ein- und Ausfahren einer ständigen leichten Dehnung und Reibung unterliegen.
Der Markisenstoff kann sich im Laufe der Zeit wellen und Knicke zeigen. Das kann zu erheblichen Behinderungen des Wasserablaufs führen, weil sich sackartige Ausstülpungen bilden. Knickstellen und Wellen durch das Wickeln kann ein Fachmann beseitigen. Das Einsprühen der ausgerollten Markise mit lauwarmem Wasser und das anschließende Trocknen kann die Spannung im Stoff wieder herstellen. Danach langsam und sorgfältig einrollen.

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Energie sparen mit Markisen

Mit Markisen ist es realisierbar, eine kühle Beschattungen zu schaffen. Der Be- oder Abschattungseffekt ist dazu gedacht, ein Aufheizen der Luft in Innenräumen und dem Bereich unter der Markise zu vermeiden. Solche Beschattungsstoffe sind durch eine hohe Undurchlässigkeit von UV-Licht gekennzeichnet. Rund um das Jahr können Sie für diesen Zweck beispielsweise Markisenbespannungen aussuchen, die aus einer Lackfolie oder aus lichtundurchlässigen Textilien bestehen.
Durch eine Terrassenmarkise erzielt man unter anderem kühlere Räume. Das Herunterkühlen, z.B. durch eine Klimaanlage kann somit reduziert werden. Bei Fenstermarkisen verhält sich der Hitzeschutz ähnlich dem bei Rollläden oder Raffstoren. Anders verhält es sich bei Schutz vor Kälte. Eine Markisenstoff kann hier nicht so effektiv sein wie Rollläden oder Aussenjalousien.

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Warum sind Markisen meistens gestreift?

Gestreifte MarkisenFast ausnahmslos werden die textilen Markisentücher in streifigen oder einfarbigen Designs gewebt. Dabei wechseln sich die Farbkombinationen ab, sodass die Auswahl an Markisen sehr groß ist. Der Sinn der Streifen besteht darin, Verschmutzungen so weit wie möglich zu kaschieren. Des Weiteren ist die Streifenstruktur die Voraussetzung für die Beibehaltung der exakten Wicklungsrichtung. Diese ist dann richtig, wenn das Streifenmuster immer rechtwinklig zu Markisenrolle verläuft. Je nachdem, wie breit die Streifen sind, können spezielle optische Effekte erzielt werden. Bei kleinen Markisen bewirken schmal angelegte Streifen eine visuelle Verbreiterung. Bei großen Markisenbespannungen ist das umgekehrt.

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Welche Markise eignet sich für einen Balkon?

Balkone sind in der Regel kleiner als Terrassen. Deshalb eignen sich hier nicht alle Arten von Markisen. Die gebräuchlichste Variante ist allerdings auch hier die Gelenkarmmarkise in all ihren Facetten (Halbkassettenmarkise, Kassettenmarkise).
Fallarmmarkisen sind hierzu eine gute Alternative. Aufgrund ihrer Bauart eignen sie sich am Besten für einen breiten, aber schmalen Balkon.
Klemmmarkisen sind speziell für Mieter interessant, denn mit ihnen kann man die Montage von Markisen ohne Bohren Die letzte Markise für den Balkon ist die Seitenmarkise. Gerade wenn mehrere Balkone nebeneinander platziert sind erhält man mit einer Seitenmarkise optimalen Sichtschutz. Aber auch vor Witterung wie z.B. Wind ist man mit einer Seitenmarkise gut geschützt.

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Markise vs. Sonnenschirm

Oftmals stehen die Interessenten vor der Wahl, sich einen oder mehrere Sonnenschirme oder eine Markise anzuschaffen. Obwohl beide Varianten ihre Vorzüge haben, ist eine Markise meist die bessere Variante. Aus diesem Grund setzen sich die farbenfrohen Markisen immer weiter durch.
Markisen sind einerseits sehr platzsparend und lassen sich bei Bedarf fast unsichtbar einrollen. Andererseits werden keine zentnerschweren Standelemente benötigt. Diese stellen die Besitzer von Sonnenschirmen oftmals vor große Herausforderungen beim Umsetzen. Durch die fehlenden Standkomponenten können Sitzgelegenheiten ohne Schwierigkeiten untergebracht werden, denn das Positionieren von Stühlen und Tischen ist bei Sonnenschirmen meist kompliziert. Außerdem sind begrenzte Terrassen oder Balkone mit Standsonnenschirmen bereits zugebaut. Mit Markisen bleibt der gesamte Raum jedoch frei.
Markisen sind auch für ältere Menschen und Personen mit körperlichen Einschränkungen praktisch. Das hat mit dem automatischen Aufrollen zu tun, bei dem keine Muskelkraft erforderlich ist.
Desweiteren bieten sie in der Regel günstigere Voraussetzungen, um größere Flächen zu beschatten. Durch das schützende Einrollen der Markisentücher (bei Halb- und Kassettenmarkisen) werden diese besonders wartungsarm und langlebig. Sonnenschirme sind der Witterung häufig ungeschützt ausgesetzt haben allerdings den entscheidenden Vorteil das sie flexibler in ihrer Positionierung sind. Man kann also den Schatten genau da platzieren wo man ihn gerade benötigt.

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Ist für die Markisen-Montage eine Baugenehmigung notwendig?

Sollten Sie beabsichtigen, sich eine Markise anzuschaffen, steht die Frage nach der Baugenehmigung im Raum. Grundsätzlich bedarf es keinerlei Baugenehmigung, wenn die Markise fachmännisch montiert ist. Mieter sollten vor der Installation ihren Vermieter fragen, ob sie die Markise anbohren dürfen. Anderenfalls kann auf die Klemmmarkise zurückgegriffen werden. In beiden Fällen kann es seitens des Vermieters wichtig sein, dass sich die Markise bzw. der Markisenstoff harmonisch in die vorhandene Fassadengestaltung integriert. Wichtig ist außerdem, dass der Vermieter nicht verpflichtet ist, einer Markise immer zuzustimmen. Als Hausbesitzer sollten Sie darauf achten, dass die Markise in ihren Abmessungen so gewählt wird, dass diese nicht auf das Nachbargrundstück reicht.
Anders sieht es mit Pergolamarkisen aus, die ein Einlassen in den Boden oder ein Einbetonieren voraussetzen. Bei Pergolamarkisen, die eigentlich eine feste Anlage darstellen, kann daher durchaus eine Baugenehmigung erforderlich sein, wobei es jedoch auch Ausnahmeregelungen gibt. Am besten, Sie erkundigen sich vor Ort beim zuständigen Bauamt.

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Aufmaß • Montage • Bedienung • Reinigung

Das Aufmaß für Markisen und was es zu beachten gilt!

Bei dem Ausmesssen des Montageortes für eine Gelenkarmmarkise ist nicht sonderlich viel zu beachten. Meistens ist genug Platz vorhanden um nicht auf den Millimeter genau messen zu müssen. Beachten sollte man, dass die Tuchbreite technisch bedingt immer einige Zentimeter geringer ist als die Gestellbreite.
Bei einer Wintergartenmarkise und den Varianten für Fenster (Senkrechtmarkise, Fallarmmarkise und Markisoletten) sollte man genauer vorgehen. Hier ist ein richtiges Maß nehmen wichtig um nicht später bei der Montage, oder bereits bei der Anlieferung der Sonnenschutzanlage, eine böse Überraschung zu erleben. Maßanfertigungen sind meist vom Umtausch ausgeschlossen, insofern es sich nicht zu einem Defekt oder Fehllieferung der Anlage kommt.

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Hinweise für die Montage von Markisen

Für die Montage von Markisen erweisen sich verschiedene Vorgehensweisen als sinnvoll. Manchmal kann diese von Laien nach Bauanleitung umgesetzt werden. In Abhängigkeit von der Art und vom Verwendungszweck ist es oftmals notwendig, eine Fachfirma zu beauftragen. Besonders leicht und mit ein wenig technischem Verständnis lassen sich die Klemmmarkisen anbringen. Leiden Sie aber unter Höhenangst und bedarf es diverser Werkzeugausrüstungen, sollten Sie ebenfalls einen Fachmann beauftragen.

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Wo kann man eine Markise montieren?

Montagemöglichkeiten für Markisen mit Gelenkarmen

Montageorte für MarkisenSowohl Halbkassetten- und Kassetten- als auch Gelenkarmmarkisen können Sie an der Wand, an einer Decke oder an einem Dachsparren fixieren. Eine Deckenbefestigung setzt beispielsweise eine tragfähigen Deckenüberhang an einer überdachten Terrasse oder an einem Balkon voraus. Kritisch kann es in diesem Bezug für Deckenmarkisen werden, deren Gewicht 180 kg überschreitet. Für die Wandmontage kann es unter Umständen unumgänglich sein, Bohrungen für die Dübel in Betonwände einzubringen.

Senkrechtmarkisen für die Wand- und Nischenbefestigung

Haben Sie sich für eine Senkrechtmarkise entschieden, können Sie diese mit dem passenden Befestigungsset, den Führungsschienen und den Fallprofilen auch in Nischen einarbeiten. Diese Fabrikate sind zudem hervorragend für den Einbau an Wänden geeignet.

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Kann man einen Markisenmotor nachrüsten?

Um den Bedienkomfort von Markisen zu optimieren, haben Sie die Wahl zwischen mehreren Bedienvarianten. Das sind einerseits unterschiedliche Möglichkeiten wie eine manuell zu bedienende Kurbelmechanik oder ein auf Knopfdurch funktionierender elektrischer Motor. Optional können Sie individuell einen Elekromotor mit einer Nothandkurbel anbringen. Über weitere Distanzen kann eine Markise per Funkmotor mit Fernbedienung oder Funkmotor io ein- und ausgefahren werden. Ein Funkmotor io verfügt über einen universellen, elektrisch gespeisten Funkeinsteckantrieb. Das Nachrüsten mit einem Markisenmotor lässt sich sogar ohne aufwendige Umbauten gewährleisten. Üblich sind diesbezüglich Markisenmotoren zum Aufstecken sowie Motoren, deren Antriebswelle in die Markise eingesetzt wird. Erweitert werden diese Versionen durch Antriebe, deren Öse zum Einhängen in die Markise gedacht sind. Die Versorgung mit elektrischem Strom basiert entweder auf einer nahe gelegenen Steckdose mit Netzteil oder auf einem Akku.

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Markisen richtig pflegen und reinigen

Damit Sie lange Freude an der Markise haben, sollten Sie diese ab und an reinigen. Dabei kommt es darauf an, die Markisenstoffe trocken abzubürsten oder diese zu waschen. Für das Gestellt genügt es, wenn Sie Verschmutzungen mit Seifenwasser abnehmen. Für einen reibungslosen Betrieb hilft das Einölen der sonst recht wartungsfreundlichen beweglichen Teile. Um das Abtropfen von Wasser dauerhaft beizubehalten, ist es ratsam, dass Sie saisonal eine Imprägnierung des Stoffe vornehmen.

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Markisenkauf – Tipps & Infos zum Markisen kaufen

Markisen auf Maß oder von der Stange?

Obwohl Markisen auf Maß preislich etwas intensiver sind, sollten Sie sich auf diese Erzeugnisse konzentrieren. Das ist außerdem unumgänglich, wenn Markisen nach Standardmaßen nicht den baulichen Bedingungen gerecht werden. Markisen nach Maß werden speziell nach Ihren Bedürfnissen und Ansprüchen angefertigt.

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Markisen nach Maß

Die Reflexa und Solidux Markisen setzen optische Akzente und sorgen für ein schattiges Plätzchen auf der Terrasse, dem Balkon und im Wintergarten. Was gibt es schöneres, als seine Zeit an einem lauen Sommerabend draussen zu genießen?!
Zu Beginn der Konfiguration von Markisen nach Maß im jalousieshop haben Sie die Wahl zwischen günstigen Gelenkarmmarkisen, Halbkassettenmarkisen oder Kassettenmarkisen. Diese Markisenform ist die klassische Variante einer Markise und eine gute Alternative zu einem Sonnenschirm oder einem Sonnensegel.
Für Wintergärten hingegen bieten sich spezielle Wintergartenmarkisen an. Auch für eine harmonische Fassadengestaltung sind Markisen von Reflexa geeignet. Hierfür können sogenannte Fallarmmarkisen (Markisoletten) und Senkrechtmarkisen eingesetzt werden. Die Senkrechtmarkisen wirken wie ein Außenrollo und sind in verschiedenen Varianten bei uns konfigurierbar. Neben der klassischen Senkrechtmarkise haben wir auch die sogenannte "ZipMa" Kollektion im Sortiment. Diese Zip-Screen Markisen beinhalten ein Zip-System, welches ähnlich einem Reißverschluss funktioniert. Mit den Zip-Screen Modellen gelingt Ihnen der Einsatz einer Senkrechtmarkise ohne seitlichen Lichteinfall zwischen Stoffbahn und Führungsschienen!
Im weiteren Bestellverlauf der klassischen Markisen nach Maß können Sie nicht nur Ihre Wunschmaße angeben, sondern Sie legen auch fest, ob Sie eine Wandmontage, Deckenmontage oder Dachsparrenmontage wünschen.
Bei unserer umfangreichen Stoffauswahl erfahren Sie mehr über die Wärme-, Licht und Nässeschutzfähigkeit der Markisenstoffe. Wie auch bei den Stoffen von Sonnenschirmen gibt es hier wesentliche, materielle Unterschiede. Natürlich bestimmen Sie bei der Zusammenstellung Ihrer Reflexa oder Solidux Markise auch die Gestellfarbe, die Volantform und die gewünschte Bedienung. Als Zubehör haben Sie die Wahl, ob Ihre Markise beispielsweise mit einem Heizstrahler, einer Lichtschiene oder einen Sonnen- und Windsensor ausgestattet werden soll.
Vor Ihrer Bestellung können Sie sich (wie auch bei unseren Plissees, Rollos oder Lamellenvorhängen) bis zu fünf kostenlose Stoffmuster zuschicken lassen.

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Markisenhersteller

Warema

Warema ist ein Markisenhersteller, der sich ebenso auf Rollos und Jalousien spezialisiert hat. Eine Rundumbetreuung mit Planung, der Erstellung praktischer Lösungen für außen und innen sowie der Verkauf intelligenter Sonnenschutzsysteme sind die Hauptaufgaben der Unternehmensgruppe.

Reflexa

Die Reflexa-Werke Albrecht GmbH bietet flexible Sicht- und Sonnenschutzausstattungen an, die den höchsten Anforderungen entsprechen. Zum Portfolio gehören weiterhin Raffstores und Jalousien, Rollladen, Plissees, Insektenschutzabschottungen sowie Sonderverschattungen. Diese werden maß genau nach den Wünschen der Kundschaft kreiert und zur Verfügung gestellt.

Markilux

Bei Markilux können Sie Markisen und andere Sonnenschutze für privat und für das Gewerbe und die Gastronomie konfigurieren lassen. Darunter fallen auch Balkon- und Terrassemarkisen mit umfangreichen Serviceleistungen in erstklassiger Güte.

Erhardt

Markisen für Wintergärten, Pergolamarkisen und verschiedene Speziallösungen sind das Aufgabengebiet von Erhardt-Markisen. Diese Systeme in hochwertigen Designs sind außerdem für Terrassendächer und für besondere Umgebungen optimal.

omnisol

Hinter omnisol-Sonnenschutzsysteme verbirgt sich ein seit 2002 bestehendes Unternehmen, das in Deutschland mehrere Standorte führt. Sie finden bei diesem Anbieter erlesene Sonnenschutzsysteme, die innen- und außenliegend angebracht werden können. Darüber hinaus können Sie sich bei besonderen Sonnenschutzvorhaben professionell unterstützen und beraten lassen.

Motorhersteller (Somfy, elero)

Nicht zu vergessen sind die Firmen Somfy und elero, die sich vorwiegend auf Elektromotoren für Sonnenschutzausrüstungen konzentrieren. Beide Unternehmen sind deutschlandweit führend bei der Entwicklung und Produktion von Steuerungsaggregaten und Antriebstechnik für Tore und Rollläden.

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